Presse und Medien (Berlin-Barnim)

 

"Anonymes Gedenken nicht mehr ausreichend." – LWV stellt erstmals vollständige Opferliste der Hadamarer "Euthanasie"-Verbrechen vor, Kassel/Hadamar, 13. Jan. 2006
http://www.lwv-hessen.de/webcom/show_article_presse.php/_c-255/_cat-6/_nr-296/_p-1/i.html


In einer Grube versteckt, Neun Menschen aus Buch sorgen für das Überleben ihres Nachbarn, des jüdischen Arztes Dr. Walther Schönebeck. Bucher Bote, Mai 2010

"Fälschung und Betrug." BB-Autorin deckte auf: 389 Zwangsarbeiter starben zwischen 1940 und 1945 in Buch, BB, Juli 2010

Aufarbeitung jetzt! Interview mit M. Burchard, BB, November 2010


"Sterbewelle in Buch.“ Die Anzahl der in der Nazi-Zeit verstorbenen Patienten deutet auf Verbrechen hin.
  von Rosemarie Pumb,. Bucher Bote, Dez. Ausgabe 2010 Seite 9



Jugendamt Pankow/ Hufeland-Schule/ Stadtteilbibliothek Buch
8. Februar 2012

http://www.berlin.de/ba-pankow/verwaltung/jugend/aktuelles.html
http://rechercheberlinbuch.wordpress.com/
 

Der fertige Film/ Projektpräsentationen

08. Februar 2012, um 18.00 Uhr
Zeitzeug_innen im Fokus – Rosemarie Pumb
Film- und Projektvorstellung
in der Stadtteilbibliothek
Berlin – Buch – Schlossparkpassage, Wiltbergstr. 19 – 23

Der schwierige Umgang mit dem Thema “Euthanasie im 3. Reich” steht im Mittelpunkt eines Schülerprojekts der Hufelandoberschule mit WeTeK – Medienkompetenzzentrum Pankow und dem Bezirksamt Pankow- Jugendamt.
Gemeinsam mit der Filmemacherin Alexandra Weltz recherchierten die Schüler_innen der 10. Klasse der Hufelandoberschule Berlin Buch zum Thema. So führten sie auch mehrere Gespräche mit Frau Rosemarie Pumb während eines Medienpraktikums.
1931 geboren, hat Frau Pumb viele Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Jugend zu berichten.
Für das Projekt und die entstandene Kurzdokumentation ist vor allem Frau Pumbs Engagement und Recherche zum Thema Euthanasie während des Nationalsozialismus von größtem Interesse. Als eine der Autor_innen des “Bucher Boten” ist ihre Arbeit sicher vielen Buchern schon ein Begriff.
Wir freuen uns Ihnen das filmische Ergebnis dieses Projekts an diesem Abend vorführen zu können und sind gespannt auf Reaktionen und Gespräche mit Ihnen, dem Publikum.